Juli 2006 

Das Mobiltelefon: Die nächste versteckte Epidemie

Michelle Morelli

 

 

Einführung

Im heutigen modernen Zeitalter der wissenschaftlichen Neuerungen schätzen wir Alle die Vorteile

der Technologie, die uns die Möglichkeit gibt Dinge schneller zu erledigen, mehr Komfort zu

genießen und den Zugang zu großartigen Geräten zu haben, die alle Bereiche unseres Lebens

verbessern. Jedoch gibt es viele Studien die darauf hinweisen, dass wir einen Preis für diese

Vorteile zahlen müssen, vielleicht sogar in Form einer Krebserkrankung. Die Hauptsorge bezieht

sich auf die Tatsache, dass wir uns mehr und mehr den nicht-ionisierenden Strahlung der

schnurlosen Systeme, Mobiltelefone, Satellitenübertragungen, elektrischen Übertragungen und

anderen Produkten ausliefern. Dieses Dokument soll ein solides Argument präsentieren, dass

speziell schnurlose Telefone erhebliche Gesundheitsprobleme hervorrufen können.

 

 

Forscher behaupten, dass Starkstrom Übertragungsleitungen das Auftreten von bestimmten

Krebsarten¹ hervorrufen können. Laut der Umweltschutzbehörde, Environmental Protection Agency

(EPA): „Ergebnisse von verschieden Studien zeigen Leukämie, Lymphknotenerkrankung und Krebs

im Nervensystem bei Kindern, die den Magnetfeldern von 60 Hz elektrischen Verteilungssystemen

in Wohngebieten ausgesetzt waren, unterstützt von gleichwertigen Ergebnissen durch

berufsbezogene Studien bei Erwachsenen, die ebenso elektrischen Hochfrequenzen ausgesetzt

waren, zeigen ein konstantes Muster der Reaktionen das annimmt, jedoch nicht beweist, dass ein

Zusammenhang besteht. Des Weiteren können Frequenzbaugruppen höher als 60 Hz nicht

ausgeschlossen werden. Beweise von einer großen Anzahl von biologischen Testsystemen zeigen,

dass diese Felder biologische Auswirkungen hervorrufen können, die mit möglichen Mechanismen

von Krebsentstehung übereinstimmen.“

 

Diese Situation erfordert die Notwendigkeit zur Einsicht aller verfügbaren Daten von laufenden

Forschungen sowie die Mechanismen von Krebserkrankungen weiter zu bewerten um den

Gefährdungsgrad den diese Effekte bewirken, herauszufinden.

 

Ein Bericht herausgegeben von Medscape² ruft zu mehr Aktionen auf¹², „Zusammen gefaßt,

überzeugen die Forschungen der WTR (Wireless Technology Research) nicht schlüssig, dass ein

erhöhtes Risiko von Gehirnkrebs oder gutartigen Tumoren, im Zusammenhang mit schnurlosen

Telefonen, besteht. Tatsächlich könnten diese Forschungsergebnisse eine zufällige Erscheinung

sein sollten bestätigt werden. Alternativ könnten diese Ergebnisse frühe Erkennungszeichen eines

gefährlichen Gesundheitsproblems für die Allgemeinheit darstellen; deshalb ist eine unverzügliche

und gezielte  Folgemaßnahme notwendig.“

 

Da die modernen Technologien, wirtschaftlich und politisch unentbehrlich sind, ist es zwingend

notwendig, dass wir uns die Zeit nehmen, die Kurz- sowie Langzeitauswirkungen die Mobiltelefone

auf unsere physische und mentale Gesundheit haben können, zu erkunden. Nur wenn wir

Mobiltelefone in Gebieten wo die Strahlung am intensivsten ist studieren, können wir uns ein

besseres Bild über deren Ausmaße in der Zukunft machen.

 

 

Debatte über Mobiltelefone

Laut Wendy Kaufman³ von NPR, ausgestrahlt am 2. Mai 2004 „Home entertainment Geräte sind

jetzt kleiner geworden. Jetzt ist es möglich über Mobiltelefone Musik zu hören, Poker zu spielen

und Fernsehen zu sehen. Mehr als 2000 Firmen arbeiten am Sendeinhalt der über schnurlose

Telefone empfangen werden kann. Mit mehr als 1,5 Milliarden Mobiltelefonen weltweit, ist tragbare

Unterhaltung zu einem großen Geschäft geworden.

 

Mit der steigenden Anzahl der Benutzer von Mobiltelefonen ist auch die Anzahl der diagnostizierten

Gehirntumore jedes Jahr in den Vereinigten Staaten angestiegen. In einigen Fällen wurde die

elektromagnetische Energie, welche die Mobiltelefone abstrahlen mit der Entstehung von Tumoren

in Verbindung gebracht und da Mobiltelefone direkt an den Kopf gehalten werden, glauben viele

Menschen, dass diese beiden Statistiken zusammenhängen.“

 

Es wäre eine Schande zu warten bis es zu spät ist. Es besteht die Möglichkeit, dass in 20 Jahren

eine Epidemie von Erkrankungen auf der ganzen Welt aufkommen wird, welche direkt auf die

Mobiltelefonbenutzung zurückzuführen ist.

 

Die steigende Nachfrage in der Gesellschaft hat diese Geräte praktisch unentbehrlich gemacht.

Mobiltelefone sind nicht mehr nur für die Reichen und die Elite. Heutzutage werden erschwingliche

Verträge ohne Minutenabrechnung angeboten. Da sich die Verträge für Mobiltelefone dem

normalen Telefonservice in ihrer Preisgestaltung und monatlichen Freiminuten angepasst haben,

schnellte der Verkauf von Mobiltelefonen über das letzte Jahrzehnt in die Höhe. Trotz der

begeisterten Akzeptanz der Mobiltelefone in der Öffentlichkeit, bleibt deren Sicherheit ungewiss.

 

Es ist eine bekannte Tatsache, dass Strahlung Krebs4 hervorrufen kann. „Sich  [niedrigfrequente

Energie] Wellen längere Zeit auszusetzen war schon in früheren Beobachtungen bedenklich, da

dies eine erhöhte Anzahl von Gehirntumoren bei Kindern, die unter  Stromleitungen lebten,

hervorgerufen hat.“ Es wird immer noch darüber diskutiert, welche Auswirkungen diese Strahlen

auf Benutzer von Mobiltelefonen haben, aber es wurde festgestellt, dass nur eine kleine

Veränderung des DNA’s Krebs hervorrufen kann. Viele Krebsarten sind das Resultat von

geschädigter DNA. Zum Beispiel ruft das Sonnenlicht DNA Schädigungen in den Hautzellen hervor

und somit gibt es eine ansteigende Gefahr von Hautkrebs.

 

Jedoch sind die Themen über Mobiltelefonen und deren Auswirkungen betreffend politisch und

wirtschaftlich vorbelastet. 2005 hat die American Cancer Society5 berichtet, dass im Jahre 2004

18400 neue Fälle von Gehirnkrebs gemeldet wurden.

 

Es gibt Studien die zeigen, dass Mobiltelefone keinen Krebs hervorrufen. Einige Forscher

argumentieren, dass es keinen Zusammenhang6 zwischen Mobiltelefonen und Krebs gibt. Zwei

Kurzzeit Studien zeigen die Verbindung zwischen Mobiltelefonen und Gehirntumoren, dass Besitzer

eines Mobiltelefons nicht mehr oder weniger anfällig auf gutartige Gehirntumore oder bösartigen

Gehirnkrebs sind als irgendjemand anderes. Eine dieser Studien mit den gleichen Ergebnissen

wurde von dem National Cancer Institute unterstützt, die von der Mobiltelefon Industrie und der

Regierung6 bezahlt wurde. Es ist die Hoffnung von den Gruppen, die öffentlich und gesellschaftlich

verbunden sind, dass diese Studien die Ängste der Menschen abschwächen.

 

Dr. George Carlo7war für sechs Jahre der Vorstand des Wireless Technology Research (WTR)

Programms. Das WTR Programm wurde von der U.S. Cellular Telecommunications Industry

Association (CTIA) 1993 gegründet um Forschungen anzustellen über die Möglichkeit, ob die

Benutzung von Mobiltelefonen Gehirntumore  oder andere Gesundheitsprobleme hervorrufen kann.

WTR hat über $25 Millionen über einen 5-Jahreszeitraum ausgegeben.

 

Dr. Carlo’s Forschungsergebnisse haben nicht die erforderlichen Aktionen hervorgerufen. Dies hat

ihn dazu angespornt den Vorsitzenden und Geschäftsführer der AT&T Corporation anzusprechen:

„Ich habe das WTR Überwachungs- und Forschungsprogramm, das von der Funkindustrie finanziert

wurde, geleitet. Das Ziel des WTR’s ist schon immer gewesen, jegliche Probleme, die die

Gesundheit des Verbrauchers durch die Benutzung dieser Telefone hervorrufen kann, zu

identifizieren und zu lösen. Vergangenen Februar, bei der jährlichen Konferenz des CTIA, habe ich

mich mit dem gesamten Rat dieser Organisation getroffen, um sie über die überraschenden

Ergebnisse meiner Arbeit zu unterrichten. Ich kann mich nicht mehr erinnern ob Sie persönlich

anwesend waren, aber nach meinem Verständnis waren alle Segmente dieser Industrie anwesend.

Bei dieser Besprechung habe ich erklärt, dass die hervorragenden wissenschaftlichen Studien, die

die WTR beaufsichtigt gezeigt haben, dass die Sicherheit der Funktelefone verwirrend geworden

ist7.“ In diesem Schreiben hat Dr. Carlo seine tiefsten Befürchtungen über den Zusammenhang von

Krebs und Mobiltelefonen zusammengefasst: „Heute sitze ich hier extrem frustriert und beunruhigt,

dass keine notwendigen Schritte von der Funkindustrie eingeleitet wurden, was die Sicherheit der

Bevölkerung betrifft. Die Schritte die ich meine, speziell dem WTR Programm folgend wurden von

mir und durch mich und anderen weltweit bekannten Experten bereits wiederholt in der

Öffentlichkeit und Privat veröffentlicht. Ich werde mich von der Problematik der Mobiltelefone

zurückziehen und mich einer anderen Sparte des Gesundheitsproblems der Öffentlichkeit

zuwenden. Ich bin sehr beunruhigt, dass die Funkindustrie eine wichtige Möglichkeit versäumt mit

Hilfe der Politik sich um diese Gesundheitsprobleme der Öffentlichkeit zu kümmern und dadurch die

Illusion entstehen lässt, dass mehr Forschung über die nächsten Jahre dem heutigen Verbraucher

hilft und dass die falsche Behauptung der vorschriftsmäßigen Fügsamkeit Sicherheit bedeutet. Die

bessere Wahl der Funkindustrie wäre, dass sie die entsprechenden angemessenen Schritte zum

wahren Verbraucherschutz durchsetzt.7

 

Dr. Carlo7 weist darauf hin, dass Radiofrequenzstrahlung genetische Schädigung des Blutes und

eine steigende Wahrscheinlichkeit zur Erkrankung an Gehirntumoren bei Mobiltelefonbenutzern

hervorruft. Trotz diesen Feststellungen verwirft die CTIA seine Ergebnisse, nachdem ein anderer

Forscher erwähnte, dass die Ergebnisse voreingenommen seien.

 

Dr. George Carlo hat sich mit Martin Schram, Autor und Konsortiums Journalist,  zusammen getan

um die Öffentlichkeit zu informieren und Folgendes veröffentlicht: Cellular Phones: Invisible

Hazards in the Wireless Age8. Das Buch beschreibt im Einzelnen den Beweis, der Mobiltelefone mit

Gehirnkrebs in Verbindung bringt. Es gibt sehr viele interessante Punkte die das Buch beschreibt,

inklusive der Tatsache, dass Mobiltelefone nicht ausreichend auf Sicherheit getestet wurden bevor

sie für die Öffentlichkeit verfügbar gemacht wurden. Weiterhin wird angegeben, dass der

Funkindustrie viele Studien bekannt waren, die Radiofrequenzstrahlung bereits mit Gehirntumoren,

Lymphknotenerkrankungen und Leukämie in Verbindung gebracht haben. Mobiltelefone geben

Radiofrequenzstrahlung ab. Das Buch weist auch darauf hin, dass die Forschung gezeigt hat, dass

die Strahlung, die von den Mobiltelefonen ausgeht, die Blut-Gehirn-Schranke schädigt, Mikronukleus

in Zellen und genetischen Schaden der zu Krebs führt verursacht.

 

Ein anderer interessanter Teil des Buches ist, dass die Schriftsteller untersuchen warum die

Regierung und letztendlich auch die Öffentlichkeit den Zusammenhang zwischen Mobiltelefonen und

Krebs ignorieren. Auf Seite 47 schreiben sie: „Die Industrie hat sich mit der Regierungsabteilung,

die alles geregelt hat (Food and Drug Administration), zusammengetan um die Bemühungen der

Presse die Öffentlichkeit zu informieren, zu verschleiern ….“ Was die FDA angeht, nennen die

Autoren diese „der kurzsichtige Wachhund der Leute“ der „nicht bellt.“ Trotz allen Nachrichten die

besagen, dass Mobiltelefone sicher sind, hat die FDA folgendes angegeben „einige bedeutsame

Studien weisen darauf hin, dass eine Beschleunigung im Krebswachstum verursacht durch

Niedrigfrequenzstrahlung von Mobiltelefonen möglich ist.“ Dr. Carlo schreibt auch „Viele Teile der

Industrie ignorieren die wissenschaftlichen Ergebnisse die auf Gesundheitsschäden hinweisen und

haben wiederholt und fälschlich darauf hingewiesen, dass Funktelefone für Verbraucher,

einschließlich Kindern, sicher sind und haben eine Illusion kreiert, dass sie weitere

Nachforschungen und Forschungen unterstützen würden. 

Die wichtigsten Maßnahmen zum Verbraucherschutz fehlen: komplette und Wahrheitsgetreue

faktische Information, dass die Verbraucher selbst über die Vermutung der Risiken urteilen können;

das direkte Verfolgen und Überwachen von dem was den Verbrauchern passiert die Mobiltelefone

benutzen und die Überwachung der Veränderungen der Technologieen, die die Gesundheit

beeinflussen können.“8

 

Ein Bericht des United States General Accounting Office’s wurde kürzlich veröffentlicht aus dem

hervorgeht, dass US Regierungsämter oftmals versäumen die neusten Forschungsergebnisse und

Informationen bezüglich Funktelefonstrahlung an neue Kunden oder an gegenwärtige Teilnehmer

weiterzugeben und in vielen Fällen ist das was sie weitergeben viel zu technisch, sodass es von

einem Durchschnittsmenschen nicht verstanden werden kann.

 

Die Reaktion der Industrie ist immer gleich bleibend.4„Basierend auf ergebnislosen Studien bei

Langzeitbenutzung ist es nicht möglich ein klares Ergebnis zu formulieren.“ Dennis Shin, ein

Verkaufsmanager bei E-Phones glaubt, dass mehr und mehr Leute über die Strahlung von

Mobiltelefonen beunruhigt sind. „Strahlung von Mobiltelefonen war bis letzten Jahres kein Thema

bis ein Spezialbericht in 20/20 gesendet wurde,“ sagt Shin.4 „Kunden fragen mich ab und zu, ob

von den möglichen Risiken „gehört“ hätte.“ Obgleich sich die Kunden über die Risiken bewusst sind

steigt der Verkauf von Mobiltelefonen ständig.

 

Bereitwillig bestätigen Experten, dass die Behauptung der Forschung, es gäbe keinen

Zusammenhang zwischen Krebs und Mobiltelefonen keine brauchbare Antwort zu diesem

Gesundheitsproblem darstellt.

 

Die Funktelefonindustrie ist immer noch in ihren Kinderschuhen und Forschungsinformation in

Bezug auf Gesundheitsprobleme bei Langzeitgebrauch ist immer noch sehr limitiert. So wie sich die

Technologie entwickelt, wird die Forschung der Vergangenheit schnell als veraltet abgewertet.

Analoge Funktelefone sind in den Vereinigten Staaten noch nicht ausgestorben, aber die neue

Welle der digitalen Technologie hat sie verdrängt. Diese neuen digitalen Technologien haben einen

anderen Einfluss auf das biologische System. Forschungsstudien an Tieren haben gezeigt, dass

analoge Signale keine nachteiligen Gesundheitsauswirkungen haben, jedoch wurde

herausgefunden, dass digitale Signale verschiedene Arten von Gesundheitsproblemen entstehen

lassen können.9 Und wer versteht, dass massive Gehirntumore für ihre Entwicklung ca. 10-15 Jahre

benötigen, wird erkennen, dass die wahren Auswirkungen dieser neuen Technologien erst in vielen

Jahren verstanden werden.

 

2002 haben sich Forscher mit der Funktelefonindustrie zusammengetan um relevante

wissenschaftliche Studien über die Gesundheitsrisiken durch Mobiltelefone durchzuführen. Als

Antwort auf die Befürchtungen der Öffentlichkeit, dass die Strahlung von Funktelefonen vielleicht

Gesundheitsrisiken auslösen könnte, unterstützte die FDA diese Studien. Der Kontakt zwischen der

FDA und der Cellular Telecomminications Industry Association (CTIA) erlaubt der FDA die Forscher

frei auszuwählen und die Programme zu koordinieren, während die CTIA großzügig die

Finanzierung übernimmt. Beide Gesellschaften haben darauf bestanden, dass sich die Funkindustrie

nicht in die Ermittlungen einmischt.

 

Digitale Technologien geben unserer wissenschaftlichen Welt eine neue Definition. Mit diesem

digitalen Zeitalter öffnet sich die Tür für mögliche Probleme und Gesundheitsrisiken, aber es gibt

auch mögliche Lösungen.

 

Dr. Gabriel Cousens hat 2005 nicht nur belegbar die negativen Auswirkungen von Mobiltelefonen

nachgewiesen, sondern er hat auch bewiesen, dass es bereits eine Technologie gibt, die diese

negativen Auswirkungen in Bezug auf Mobiltelefone umkehrt oder den Mobiltelefonbenutzer davor

schützen kann.

 

Die Studie war deshalb so einzigartig, da Dr. Cousens’s Ziel zweigeteilt war. Erstens um

wissenschaftlich die bioenergetische Erschöpfung, die im Zusammenhang mit der

Mobiltelefonbenutzung steht, zu messen. Das zweite Ziel war es festzustellen, ob man die

bioenergetische Erschöpfung, die er während eines Gespräches am Mobiltelefon gemessen hat,

auch eingefangen werden kann. Laut Dr. Cousen’s10 Ergebnissen zeigten sich bei 90% der

getesteten Objekte eine 100%ige Umkehr der bioenergetischen Auszehrung, wenn das digitale

Mobiltelefon das sie benutzten mit Tachyonisierten Telefon Micro Disks ausgestattet war. Dr.

Cousens erklärt, dass die Tachyonisierte Telefon Micro Disk einen wissenschaftlichen Durchbruch

darstellt, der die bioenergetische Auszehrung des Benutzers während der Mobiltelefonbenutzung

stoppt und eine Lösung für diejenigen Personen darstellt, die nicht ohne ihr Mobiltelefon „leben“

können. Dies kann bis heute die wohl größte Studie sein, die nicht nur die negativen Auswirkungen

der Mobiltelefone auf den menschlichen Körper beweist, sondern auch eine Lösung anbietet, statt

der Reduzierung oder der Nichtverwendung von Mobiltelefonen.

 

„Das Potential der Lösung dieses Problems durch technologische Entwicklungen, eröffnet uns eine

neue Dimension von Möglichkeiten“, ¹¹ behauptet David Wagner, der Erfinder des

Tachyonisierens™. „Wir alle kennen die Probleme und ich denke nicht, dass jemand von uns

Interesse daran hat Versuchskaninchen für die Funkindustrie zu spielen. Wir können nicht länger

darauf warten, dass die Mobiltelefonhersteller uns schützen! Die Telefon Micro Disks™ sind die

beweisbare Lösung für die bevorstehende Epidemie. Aber wie immer sich auch jede einzelne

Person entscheidet, entweder auf Mobiltelefone zu verzichten oder einfach eine Telefon Micro Disk

auf der Rückseite des Telefons anzubringen, eine Sache ist gewiss, es ist uns selbst als individuelle

Person überlassen uns selbst zu schützen.“

 

 

Lösungen

Da schnurlose Kommunikation eine relativ neue Erfindung ist, sind die Experten geteilter Meinung

über die Tragweite der Schlussfolgerungen, die sie untereinander ziehen. Auch wenn die meisten

Studien nicht beweiskräftig sind, Viele empfehlen Vorsichtsmaßnahmen. Die FDA empfiehlt das

Mobiltelefon so weit wie möglich vom Körper weg zu halten. Es ist ratsam sich ein Mobiltelefon mit

niedriger Strahlung auszusuchen. Sie werden auch gut beraten sein, wenn Sie Kindern die

Benutzung limitieren, da sich bei wachsenden Kindern das Risiko von Gesundheitsproblemen durch

ihr rapides Wachstum und die große Zellspaltungsrate schnell erhöht.

 

Tatsache ist, dass Mobiltelefone sehr nützlich sind. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit sicher,

dass Verbraucher diese Technologie nicht auf absehbare Zeit verbannen werden. Daher ist die

beste Lösung für Verbraucher umgehend damit anfangen sich selbst durch limitierte Gebrauch,

Kauf von Telefonen mit geringerer Strahlung, Benutzung von Kopfhörern zu schützen und sich

beweisbarer Technologien wie den Tachyonisierten Telefon Micro Disks¹¹ zu bedienen.

 

 

Schlussfolgerung

Eine neue Dimension wurde der Mobiltelefon Debatte hinzugefügt. Da die Mobiltelefone eine recht

neue Technologie darstellen, gibt es nur unzureichende Forschungen in Bezug auf

Langzeitgesundheitsauswirkungen. Es ist daher sehr schwierig zu beweisen, dass die Benutzung

ganz sicher ist.

Für diesen Schreiber ist es ganz klar, dass Mobiltelefone tatsächlich ein bedeutsames

Gesundheitsrisiko darstellen. Außerdem ist unsere Welt der Technologie verfallen und daher

scheint es vollkommen normal zu sein, dass die Lösung des Problems von der Technologie selbst

kommt. Bis der Tag kommt wann die Hersteller diese Debatte beenden und uns mit einer

Technologie ausstatten die ohne Frage sicher ist; ist es wichtig sich wissenschaftlich beweisbaren

Alternativen zu zuwenden, wie den Tachyonisierten Telefon Micro Disks.

 

Es ist an der Zeit zu handeln, bevor es zu spät ist. Durch Erziehung und Handlung können wir

vielleicht vermeiden ein Teil der nächsten versteckten Epidemie zu werden.

  

 

Referenzen

1 Environmental Protection Agency’s (EPA). (1990).  An Evaluation of the Potential Carcinogenicity of Electromagnetic Fields (EMFs). Abgerufen im Internet unter: http://www.microwavenews.com/epa.html.

2 Medscape. (June 31, 2000). “Scientific Progress - Wireless Phones and Brain Cancer: Current State of the Science. Abgerufen im Internet unter: https://profreg.medscape.com/px/getlogin.do?urlCache=aHR0cDovL3d3dy5tZWRzY2FwZS5jb20vdmlld2FydGljbGUvNDA4MDY2&WebLogicSession=Qb2Cc1sHoy7B7RdPCHg3Nlgv6war5HCc55GcUWzPIW78Jn2847kp|6124382936670787564/184161394/6/7001/7001/7002/7002/7001/-1.

3 Wendy Kaufman NPR (May2, 2006). Abgerufen im Internet unter:
http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=4626860

4 Yi. Thomas. (Spring, 2001). Calling Cancer. Berkeley Medical Journal. Retrieved from the Internet at: http://www.ocf.berkeley.edu/~issues/spring01/cellphone.html.

5 American Cancer Society Cancer Facts and Figures, American Cancer Society, 2004 Abgerufen im Internet unter: http://www.wrongdiagnosis.com/b/brain_cancer/stats.htm

6 Gina Kolata. (December 20, 2000). The New York Times Company. Abgerufen im  Internet unter: http://www.microwavenews.com/j-f01vws.pdf.

7 Dr. George Carlo Letter to AT&T  (1999) Abgerufen im Internet unter: http://members.iinet.net.au/~emfacts/mobiles/carlo.html

8 George Carlo and Martin Schram. (2002). Mobile Phones: Invisible Hazards in the Wireless Age: An Insider’s Alarming Discoveries about Cancer and Genetic Damage”, Carroll & Graf Publishers. ISBN: 078670960X.

9 Dwyer, Sheila. (December 28, 2000). Do Mobile Phones Cause Brain Cancer? MedTech News. Abgerufen im Internet unter: http://www.medtech1.com/new_tech/newtechnologyfeature.cfm/22/1.

10 Dr. Siepmann D. Editor Journal of Theoretics (February/March, 2004). Is Technology Killing Us? Journal of Theoretics: Vol. 6-1. Abgerufen im Internet unter: http://www.journaloftheoretics.com/Editorials/Vol-6/e6-1.htm.

11Gabriel Cousens, M.D., M.D. (H) Abgerufen im Internet unter:  http://www.treeoflife.nu/

12Phone Micro-Disk hergestellt von: Advanced Tachyon Technologies 480 Tesconi Circle, Santa Rosa, CA. 95401 Phone: 707.573.5800

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Last Modified: 29 November 2006
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